SORBISCHES INSTITUT - SERBSKI INSTITUT
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Verallgemeinerte, wörterbuchgemäße "Nennform"

Substantivische Phraseologismen werden im Nominativ Singular angegeben, z. B.:nócny hawron.
Adjektivische Phraseologismen erscheinen im Nominativ und möglichst in der Form des Maskulinums, z. B.: hłupy, zo móhł hłupych z nim łójić.
Verbale Phraseologismen erscheinen im Infinitiv (dešćikej dźěrki štapać), in eckigen Klammern wird die Form der 3. Person Singular ergänzt, in der Regel im Präsens Indikativ, z. B.: [něchtó dešćikej dźěrki štapa].
Feste phraseologische Vergleiche werden mit der Vergleichsgrundlage (tertium comparationis) angegeben, z. B.: strowy kaž bar.
Valenzangaben erscheinen kursiv, z. B.: něchtó dešćikej dźěrki štapa.
Fakultative Komponenten des Phraseologismus (Wörter, die man weglassen kann) werden in runde Klammern gesetzt, z. B.: (kaž) na hozdźikach sedźeć.
Komponenten, die für ein anderes Wort eingesetzt werden können (die substitutive Varianten bilden) werden in spitze Klammern gesetzt, z. B.: do dźěrkawca dejić ‹cydźić›.
17. 1. – 5. 4. 2012 „Rübezahl, Krabat – kennt ihr sie?“
Ausstellung der ausgezeichneten Arbeiten von Kindern der Euroregion Neisse im Sorbischen Institut
30.7.–17.8.2012 in Bautzen
Friedrich Pollack: Die Entdeckung des Fremden. Wahrnehmung und Darstellung der Lausitzer Sorben im gelehrten Schrifttum des 17. und 18. Jahrhunderts
"Jakub Bart-Ćišinski (1856–1909). Erneuerer der sorbischen Literatur/Wobnowjer serbskeje literatury"
heißt die 333-seitige Schrift, herausgegeben von Dietrich Scholze und Franz Schön.
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