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Datenbank: Sorbische Alltagskulturen – Kontinuität und Wandel im interkulturellen Raum


Die kulturwissenschaftliche (volkskundliche) Forschung und die Museen als Sammel- und Dokumentationszentren haben den kulturellen Wandel des 20. Jahrhunderts in zahlreichen Publikationen und Ausstellungen veranschaulicht. In der Regel unterschieden sie dabei materielle von immateriellen Kulturgütern. Ziel des Datenbankprojekts ist die systematische Zusammenführung und Vernetzung unterschiedlicher Daten und Quellengruppen (schriftliche Quellen, Feldforschungsdaten, Objektbestände, Film, Fotografie, Werbung etc.). Die Alltagskultur der zweisprachigen Lausitz im 20. Jahrhundert soll nicht nur für die kultur- und geisteswissenschaftliche Forschung, sondern auch für die kulturelle Praxis kenntlich gemacht werden. Indem die Datenbank bislang getrennt betrachtete Dinge, Vorgänge und Äußerungen synoptisch zusammenführt, hilft es Zusammenhänge aufzudecken und die noch „unsichtbaren“ oder unverständlichen Zeichen des Alltagslebens und ihre symbolische Ordnung zu erklären.

Projektbearbeiterinnen: Susanne Hose , Ines Keller

29. 9. 2017 – Auftaktworkshop des Netzwerks historische Minderheitenforschung

20. 8. 2017 Lausitzer Regionalgeschichte im Web 2.0

19. 8. 2017 Das Sorbische Institut bei Łužyca im RBB

23.–25.11.2017: Internationale Konferenz in Bautzen

Reformation und Ethnizität. Sorben, Letten und Esten im 16. und 17. Jahrhundert
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INFORMATIONSTAG BRANDENBURG.DIGITAL - Digitale Nachhaltigkeit am 13.9.2017 in Potsdam

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“Expression of Interest” for hosting Fellows

Band 63 der Schriften des Sorbischen Instituts erschienen

Michael Richter: Deutsche Parteien in der sorbischen Oberlausitz 1945–1953.
Die politische Entwicklung in den zweisprachigen Kreisen nach dem Zweiten Weltkrieg
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