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Der Beitrag Jakub Bart-Ćišinskis zur Ausbildung einer einheitlichen obersorbischen Schriftsprache


Im Projekt wurde der Prozess der Konsolidierung einer einheitlichen obersorbischen Schriftsprache im 19. Jahrhundert beschrieben, wobei der Schwerpunkt auf dem Wirken Jakub Bart-Ćišinskis (1856–1909) lag. Die Arbeit umfasst sowohl die Analyse der theoretischen Anschauungen des Dichters zur sorbischen Sprache als auch die Darstellung von deren praktischer Umsetzung in Ćišinskis schriftstellerischem Lebenswerk. Eine Reihe von Aspekten der Untersuchung ist für gegenwärtige sprachpragmatische Auseinandersetzungen von Bedeutung. Forschungsergebnisse zur Theorie der Schriftsprache, wie sie in den letzten Jahrzehnten u. a. von der russischen und tschechischen Sprachwissenschaft vorgelegt wurden, bilden den Ausgangspunkt der Untersuchungen.

Projektbearbeiterin: Jana Schulz

Ergebnisse:

Institutsjubiläum

23.–25.11.2017: Internationale Konferenz in Bautzen

Reformation und Ethnizität. Sorben, Letten und Esten im 16. und 17. Jahrhundert
» Programm

Marie Skłodowska-Curie Actions

“Expression of Interest” for hosting Fellows

Band 63 der Schriften des Sorbischen Instituts erschienen

Michael Richter: Deutsche Parteien in der sorbischen Oberlausitz 1945–1953.
Die politische Entwicklung in den zweisprachigen Kreisen nach dem Zweiten Weltkrieg
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