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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

AKTUELLES


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Veranstaltungskalender

1. August bis 6. September 2021
"Die Freiheit winkt. Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918"

Die Wanderausstellung informiert über die Entwicklung der sorbischen Frage im Kontext der Neuordnung Deutschlands und Europas nach dem 1. Weltkrieg und beleuchtet auch die Nachwirkungen dieser Zeit bis in die Gegenwart.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, die Sächsische Staatsregierung, den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds/ Česko-německý fond budoucnosti und die Stiftung für das sorbische Volk/Załožba za serbski lud, die jährlich auf der Grundlage der beschlossenen Haushalte des Deutschen Bundestages, des Landtages Brandenburg und des Sächsischen Landtages Zuwendungen aus Steuermitteln erhält.

Weitere Informationen, vgl.
Ausstellungsseite
Steinhaus Bautzen
1. August 2021, 16:00 Uhr
Eröffnung der Wanderausstellung "Die Freiheit winkt. Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918"
Steinhaus Bautzen
16. September 2021, 14:00 Uhr
"Weltkulturerbe als Chance für kulturelle Resilienz? Aspekte des Minderheitenschutzes bei der Erbe-Werdung Lausitzer Bergbaufolgelandschaften"

Vortrag von Jenny Hagemann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sorbischen Institut, im Rahmen der Tagung "KULTUR(tagebau)LANDSCHAFT", Block 3 mit Titel "Kulturraum …vom Erben, Erhalten, Wandeln und Inwertsetzen"
BTU Cottbus-Senftenberg (s.u.)
15.-17. September 2021
Tagung KULTUR(tagebau)LANDSCHAFT
Strukturen der Tagebaufolge lesen, verstehen, gestalten, entwickeln

Mit einer Keynote von Uwe Rada (taz)
Moderiert von Ellen Schweda (MDR Kultur)

Ausgangspunkt der Tagung ist die Frage, welchen besonderen Wert die Folgelandschaften der Lausitzer Tagebaue haben. Bergbaufolgelandschaften sind auf eine besondere Art und Weise durch ihre intensive Nutzung geprägt. Zugleich werden sie aber mit dem Blick auf heutige und zukünftige Nutzungsansprüche weiterhin in großem Umfang neugestaltet. Der Wunsch ausgewählte Elemente des Bergbaus zu bewahren, steht hierbei durchaus in einem Spannungsverhältnis zu neuen Nutzungen einer belebten (Industrie)Kulturlandschaft.

Atelier Oestreich, BTU Cottbus-Senftenberg, Standort Cottbus, Zentralcampus, Konrad Wachsmann Allee, Lehrgebäude 2 C/D
28. September 2021, 19:00 UhrMichael Richter: Die Oberlausitz im Zweiten Weltkrieg. Studie zu den wendisch-deutschen Kreisen in Sachsen und Niederschlesien 1937 bis 1945, Schriften des Sorbischen Instituts 68

Buchpremiere mit Lesung und Diskussion. Eintritt frei

Gemeinsame Veranstaltung mit Domowina-Verlag, Sorbischem Institut, Steinhaus Bautzen und Archivverbund Bautzen

Die zweibändige Publikation kann ab dem 6.9. zum Subskriptionspreis von 49,90 Euro beim Domowina-Verlag bestellt werden.
Steinhaus Bautzen
Ende September - Anfang November 2021Wanderausstellung "Die Freiheit winkt. Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918"SLUB Dresden, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek
9. November 2021 (Uhrzeit wird noch bekannt gegeben)
Eröffnung der Wanderausstellung "Die Freiheit winkt. Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918" in Knappenrode, wo sie bis Anfang Januar 2022 ausgestellt sein wird
Energiefabrik Knappenrode
10. November 2021, 14:00 bis 19:00 UhrInstitutstag 2021: Das Sorbische Institut/Serbski institut stellt sich und seine Forschung vorKulturfabrik Hoyerswerda

Neuigkeiten


In der Rubrik Pressemeldungen sind weitere Neuigkeiten veröffentlicht.

Screenshot des Twitter-Kanals des Sorbischen Instituts

Das Sorbische Institut twittert

Seit März 2020 twittert das Institut auf seinem Twitter-Kanal @serbskiinstitut .

Auf www.twitter.com/serbskiinstitut berichten wir ergänzend zur Website und zum Newsletter über Neuigkeiten.

» Folgen Sie uns.


Sorbisch? Na klar.

Das Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus hat im Februar 2020 eine Imagekampagne für die sorbische Sprache gestartet. Bei einer Auftaktveranstaltung im Bautzener Kornmarkt-Center enthüllte Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch den Slogan „Sorbisch? Na klar.“ und die Kampagnen-Motive.

Ziel ist es, Aufmerksamkeit für die sorbische Sprache zu erzeugen, Wissen zu verbreiten und die Akzeptanz sowie Wertschätzung ihres Gebrauchs in der Öffentlichkeit zu steigern. Die sorbische Sprache soll selbstverständlicher Teil der alltäglichen Kommunikation in Familien, in der Kirche, in Schulen, aber auch Unternehmen und in der öffentlichen Verwaltung sein und bleiben.

» Zur Kampagne auf www.sorbisch-na-klar.de

Titelmotiv der APuZ Lausitz

Wie der Strukturwandel in der Lausitz von der sorbisch-deutschen Mehrsprachigkeit profitieren kann

Dr. Fabian Jacobs hat in der Schriftenreihe APuZ der Bundeszentrale für politische Bildung einen Artikel veröffentlicht. APuZ (Aus Politik und Zeitgeschichte) hat der Lausitz gewidmet.


Gemeinsam mit Co-Autor Měto Nowak (Referent des Landesbeauftragten für Angelegenheiten der Sorben/Wenden im Brandenburger Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur) hat er aufgezeigt, welchen Mehrwert die sorbisch-deutsche Mehrsprachigkeit beim Strukturwandel in der Lausitz bieten kann.
» Zur Februar-Ausgabe der APuZ 2020

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Die Freiheit winkt! Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918

Neue Wanderausstellung des Sorbischen Instituts - Weitere Informationen

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"Sorbisch? Na klar."

Imagekampagne des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus.

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