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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

"momenty - DOKUMENTY"

Ausstellung mit dokumentarischen Fotos der Lausitz der 1950er Jahre aus dem Nachlass von Ernst Tschernik (Arnošt Černik)
Ernst Tschernik, sorb. Arnošt Černik (1910-1988) entstammt einer sorbischen
Plakat zur Ausstellung
Familie aus Schleife, war zuerst Lehrer und später Diplomvolkswirt. 1950 promovierte er in Poznań mit einer Arbeit zur Wirtschafts- und Bevölkerungslage in der Lausitz.
Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien sind Bestandteil eines Forschungsauftrags zur Bevölkerungsstatistik der sorbischen Lausitz, an dem Dr. Tschernik 1954-1958 am Institut für sorbische Volksforschung in Bautzen arbeitete. Das Fotografieren war nach Tscherniks Aussage nur eine nebensächliche Angelegenheit – „ohne jedes System“, „wenn man schon unterwegs ist, warum soll man an diesem oder jenem vorbeifahren.” Ungeachtet dessen stellen sie eine beachtens- und sehenswerte Dokumentation der Lausitz in den 1950er Jahren dar.

Interview mit Institutsdirektor Prof. Dr. Dietrich Scholze-Šołta

Serbske Nowiny, 27. 12. 2013

14.–15. 12. 2013 - "Kulturelle Diversität und gesellschaftliche Teilhabe" – Tagung des Sorbischen Instituts in Bautzen

Die Organisatoren gehen von der These aus, dass sich der gesellschaftliche Umgang mit kultureller Vielfalt im Allgemeinen und mit ethnischen Minderheiten im Speziellen verschiedenartig gestaltet. Sowohl Formen der Assimilation als auch der Separation bilden dabei problematische Strategien, um die gesellschaftliche Beteiligung von Minderheitenangehörigen zu fördern. Dagegen wird eine stufenweise Partizipation mit zunehmender Selbstbestimmung und aktiver Mitwirkung in allen sozial relevanten Bereichen als ein adäquater Weg angesehen, um zu einer interkulturellen Gesellschaft zu gelangen. Die Arbeitstagung geht in drei Sektionen der Frage nach, wie eine solche gleichberechtigte und selbstbestimmte Beteiligung von Minderheitenkomponenten in einem gesellschaftlichen Ganzen funktionieren kann.

Einladung
Tagungsband
Bericht in Nowy Casnik 8.1.2014

5.–7. 12. 2013 - TAGUNG ÜBER SPRACHENRECHTE (COTTBUS)

Titel: Substanz und Praxis europäischer Sprachenrechte
Ort: Cottbus, Stadthaus-Saal

Zur Tagungsseite
Tagungsflyer (Download)
Conference flyer (download)
Nützliche Adressen und Stadtplan (Download)

Kurzbeschreibung:
Sprachenrechte sind ein zentraler Bestandteil des europäischen Minderheitenschutzes. Sie spielen daher sowohl im Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten als auch in der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen eine bedeutende Rolle. Beide Abkommen des Europarats traten 1998 in Kraft und für beide wurde ein Monitoring-Verfahren eingeführt, das die Umsetzung der von den Zeichnerstaaten eingegangenen Verpflichtungen beobachten und bewerten soll. Nach nunmehr 15 Jahren Erfahrung soll eine erste Bilanz gezogen werden: Wie ist es um die Sprachenrechte in Europa bestellt? Welche Defizite sind erkennbar in Verträgen und/oder ihrer Umsetzungspraxis? Hat sich das Monitoring bewährt? Wie könnte es effektiver gestaltet, wie sein Einfluss auf nationales Minderheitenrecht gestärkt werden? Verfügen die (Sprach)Minderheiten über ausreichend Ressourcen, um sich nutzbringend in das Verfahren einbringen zu können? Ziehen Europarat und EU hier an einem Strang? Wie steht es um das Verhältnis von europäischer Ebene und nationaler bzw. regionaler Minderheiten- und Sprachenpolitik? Die Tagung bringt Experten sowie Vertreter von Verwaltung, Landespolitik und Minderheitenorganisationen an einen Tisch, um Perspektiven einer Weiterentwicklung des Rechtsschutzes für Minderheiten- und Regionalsprachen auszuloten.

Veranstalter:
  • Prof. Dr. Stefan Oeter, Universität Hamburg, Fakultät für Rechtswissenschaften, Institut für internationale Angelegenheiten; Vorsitzender des unabhängigen Expertenkomitees der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen
  • Dr. Hauke Bartels, Sorbisches Institut, Leiter der Zweigstelle für niedersorbische Forschungen Cottbus; FUEV-Beauftragter für Sprachenfragen

Kontakt: Hauke Bartels
Sorbisches Institut
Zweigstelle für niedersorbische Forschungen August-Bebel-Str. 82
D-03046 Cottbus
bartels@serbski-institut.de

Bericht in: Nowy Casnik 25.12.2013

8. 11. 2013: Neuerscheinung – Von Geiz bis Gastfreundschaft

Lětopis 2013/Sonderheft:

Katharina Elle: Von Geiz bis Gastfreundschaft.
Analyse eines Stereotypsystems am Beispiel der Oberlausitzer Sorben

Domowina-Verlag Bautzen 2013, 184 Seiten

29./30. 10. 2013 - Besuch der Institutsgremien in Cottbus und Bautzen


28. 10. 2013 14.00 Uhr: Vortrag über slawische Sprachminderheiten in Griechenland

Zu einem öffentlichen Vortrag lädt das Sorbische Institut Bautzen (Bahnhofstr. 6) am Montag, dem 28. Oktober um 14 Uhr ein.
Referent ist Prof. Dr. Christian Voß, Leiter des Fachbereichs Südslawistik am Institut für Slawistik der Berliner Humboldt-Universität.
Sein Thema lautet "Zur Situation der slawischen Varietäten in Nordgriechenland: Sprachtod oder Revival?" Der Vortrag fokussiert slawischsprachige Minderheiten im griechischen Makedonien und in West-Thrakien. Im Anschluss an einen historischen Aufriss und die Schilderung der heutigen soziolinguistischen Situation wird gefragt, welche Spielräume bestehen, durch Sprachpolitik und -pflege die slawischen Dialekte zu revitalisieren. Nordgriechenland ist im europäischen Vergleich ein Extremfall repressiver Assimilation seit 1912/13, dennoch soll versucht werden, Gemeinsamkeiten mit der sorbischen Situation herauszustellen.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

25. 10. 2013: Neuerscheinung - Hybride Welten Band 6

Elka Tschernokoshewa / Fabian Jacobs (Hrsg.)
Hybride Welten Band 6

Über Dualismen hinaus
Regionen – Menschen – Institutionen in hybridologischer Perspektive
Waxmann-Verlag, Münster-New York-München-Berlin 2013
ISBN 978-3-8309-2928-4


17. 10. 2013: Lětopis 2013/2 erschienen


3.–6. 10. 2013 - XIV. SORABISTISCHES SEMINAR IN LWIW (LEMBERG)

Gemeinsame interdisziplinäre Konferenz mit dem Lehrstuhl für Slawistik der Ukrainischen National-Universität „Iwan Franko“ Die staatliche Iwan-Franko-Universität in Lwiw (Ukraine) wurde in den 60er-Jahren zu einem Zentrum der Sorabistik innerhalb der UdSSR, das seither in Lehre und Forschung beachtliche Ergebnisse vorweisen kann. An den alle zwei bzw. drei Jahre stattfindenden „Sorabistischen Seminaren“ (= Fachkonferenzen) haben seit 1984 Linguisten, Literaturwissenschaftler, Historiker, Ethnologen und Kulturforscher aus der gesamten Ukraine teilgenommen. Seit 1986 pflegen auch Sorabisten aus anderen Ländern (bes. Russland, Polen, Tschechien) mit Vorträgen aufzutreten.
Die Ergebnisse der letzten acht Tagungen (1995 und 1997; 1999; 2001; 2003; 2005; 2007; 2010) liegen als Reihe in nunmehr sieben Sammelbänden unter dem Titel „Pytannja sorabistyky/ Prašenja sorabistiki“ (Fragen der Sorabistik) vor, ediert von der National-Universität Lwiw gemeinsam mit dem Sorbischen Institut; der Druck gefördert jeweils durch die Stiftung für das sorbische Volk.
Das Seminar ist Bestandteil des im Oktober 2009 für weitere fünf Jahre geschlossenen Kooperationsvertrags zwischen beiden Wissenschaftseinrichtungen.

Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Wolodymyr Motornyj, Dr. Nadja Lobur (beide Lwiw), Prof. Dr. Dietrich Scholze (Bautzen)

Kooperation: Ministerium für Hochschulwesen der Republik Ukraine; slawistische Institute in Russland, Polen, Tschechien

Vorbereitung und Teilnahme vonseiten des Sorbischen Instituts:
  • Dietrich Scholze-Šołta (Budyšin): Dwujęzyczność literatury serbołużyckiej na przykładzię twórczości Jurja Brězana
  • Pětš Šurman (Chośebuz): Wuznam Dolneje Łužycy w 100-lětnej historiji Domowiny (1912–2012)
  • Jana Šołćina (Budyšin): Přiswojenje serbšćiny w pěstowarni a šuli pod wuměnjenjemi serbsko-němskeje dwurěčnosće
  • Elka Černokožewa (Budyšin): Плюрализм подходов к осмыслению культурных различий

Programm

3.–4. 10. 2013 Konferenz in Warschau

Am 3. und 4. Oktober findet im Warschauer Staszic-Palast eine internationale Konferenz zum Thema "Moderne slawistische bibliografische Informationssysteme" statt. Die Tagung wird u. a. vom Institut für Slawistik der Polnischen Akademie der Wissenschaften und vom Institut für Ost- und Südslawistik der Warschauer Universität ausgerichtet. Aus dem Sorbischen Institut nehmen drei Referenten an dem Treffen teil: Franz Schön stellt Geschichte und Perspektive der Sorbischen Bibliografie vor, Anja Pohontsch referiert über die Entwicklung der obersorbischen linguistischen Terminologie und Sonja Wölke spricht über das obersorbische Textkorpus im Kontext weiterer Online-Angebote zum Obersorbischen.

1. 8. 2013: Neuerscheinung – Susanne Hose: Erzählen über Krabat. Märchen, Mythos und Magie


Krabat, der Zauberer, ist heute die prominenteste Lausitzer Märchen- und Sagengestalt. Die im 19. Jahrhundert in Sorbisch aufgezeichneten Volkserzählungen – die hier erstmalig einem breiten Leserkreis zugänglich gemacht werden – berichten von einem, der in einer Schwarzen Schule das Zaubern erlernte und danach seine Kunststückchen größtenteils zum Wohle und höchstens zum Possen anderer anwandte.
Im Vergleich zu den verbreiteten Sagen über Teufelsbündner, Hexen und Schwarzkünstler wirkt jener überwiegend positive Leumund allerdings eher verwunderlich. Die Angst der Menschen vor übersinnlichen Kräften und Dämonen war groß und das Erzählen über das Eindringen von Geistern in den Alltag weit verbreitet. Kirchliche und staatliche Behörden versuchten das „abergläubische Geschwätz“ zu unterbinden mit der Folge, dass einige einst grimmige Gestalten verharmlost wurden. Und so erfuhren seit der Zeit der Frühaufklärung Hexer und Heiler, magische Bücher und mystische Orte einen Bedeutungswandel, der auch in den Krabatsagen und im Märchen von „Zauberer und Schüler“ nachzuweisen ist. Historische Fakten wurden mit weltweit bekannten Erzählschemata und -motiven über Hexenmeister, Zauberlehrlinge und Gaukler verwoben, in andere Zusammenhänge gestellt und neu gedeutet.
Und schließlich zeigt auch die literarische Bearbeitung des Stoffes im 20. Jahrhundert ebenso wie die Geschehnisse in der Krabat-Region seit Beginn des 21. Jahrhunderts, dass das „Erzählen über Krabat“ entsprechend der jeweils vorherrschenden Medien – Buch, Bild, Spiel und Web – immer wieder neue Formen annimmt.

Susanne Hose: Erzählen über Krabat. Märchen, Mythos und Magie. Bautzen: Lusatia Verlag, 2013, 271 S., ca. 60 Abb., ISBN 978-3-936758-81-8, 19,90 EUR

Lusatia Verlag Bautzen

5. 7. 2013 10.00 Uhr: Kolloquium der Stipendiaten der Stiftung

Das Kolloquium der Stipendiaten der Stiftung für das sorbische Volk für das Studienjahr 2012/2013 findet am 5. Juli 2013, 10.00 Uhr im Sitzungsraum des Sorbischen Instituts statt. Die beiden diesjährigen Stipendiatinnen Jelyzaveta Stefanova (Polen/Ukraine) und Genoveva Grujčeva (Bulgarien) werden Ergebnisse ihrer am Institut für Sorabistik der Universität Leipzig entstandenen Arbeiten vorstellen. Die Themen der Voträge lauten: "Sorbischen Studenten und Organisationen in Wrocław im 20. Jahrhundert" sowie "Bulgarische und obersorbische Phraseologismen zum Thema Gesicht".

24. 6. 2013 14.00 Uhr: Institutsversammlung mit öffentlichem Vortrag

Zu einem öffentlichen Vortrag lädt das Sorbische Institut Bautzen (Bahnhofstr. 6) am Montag, dem 24. Juni um 14 Uhr ein.
Referent ist Herr dr. Christian Zschieschang-Kśižank von der GWZO Leipzig.
Er spricht zum Thema „ Die Ortsnamen der Niederlausitz östlich der Neiße und ihre Bedeutung für die Sorabistik“.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

21. 5. 2013 - INSTITUTSTAG / INSTITUTNY DŹEŃ 2013

Im zweijährigen Rhythmus veranstaltet das Sorbische Institut in Bautzen, jeweils am Dienstag nach Pfingsten, einen sogenannten Institutstag. Dabei wollen wir die interessierte sorbische Öffentlichkeit mit den Forschungsergebnissen unserer Mitarbeiter bekannt machen. Auch 2013 bieten wir vier Vorträge an, und zwar aus der Geschichte, der Kultur- und der Sprachwissenschaft – jeweils in obersorbischer Sprache. Am Nachmittag ist das Institut für Interessenten geöffnet („Tag der offenen Tür“).
Den Besuchern wird der ausgedruckte Tätigkeitsbericht des Jahres 2012 zur Verfügung stehen.
  • Termin und Ort: Dienstag, den 21. Mai 2013, von 9.00 bis 13.00 Uhr, Haus der Sorben in Bautzen

Folgende Vorträge sind geplant:
  • dr. Edmund Pjech: „Kontrowersy k zažnym stawiznam Serbow“
  • dr. Anja Pohončowa: „Hornjoserbska słowotwórba – staw slědźenja a perspektiwy“
  • dr. Měrćin Wałda: „Wirtuelny swět a Serbja“
  • dr. Annett Brězanec: „Stawiznički žiwjenja. Dźenik delnjoserbskeho fararja Bogumiła Šwjele (do 1945)“

21. 5. 2013: Diskussion über praktische Projekte des Sorbischen Instituts mit Leitern und Mitarbeitern der sorbischen Einrichtungen und Vereine

Protokoll

30. 4. 2013 14.00 Uhr: Institutsversammlung mit öffentlichem Vortrag

Zu einem öffentlichen Vortrag lädt das Sorbische Institut Bautzen (Bahnhofstr. 6) am Dienstag, dem 30. April um 14 Uhr ein.
Referent ist Herr Prof. Dr. Norbert Kapferer von der Universität Wrócław.
Er spricht zum Thema „Wroclau/Breslaw. Die niederschlesische Metropole auf dem Weg zu einer neuen Identität?“.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

8. 3. 2013 – Band 57 der Schriften des Sorbischen Instituts erschienen

Rosemary Statelova:
Musikalische Begegnungen bei den Sorben
Aktuelle Musikpraktiken einer ethnischen Minderheit

2013
298 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-7420-2249-3
Preis: 24,90 Euro

Domowina Verlag Bautzen


25. 2. 2013 14.00 Uhr: Institutsversammlung mit öffentlichem Vortrag

Zu einem öffentlichen Vortrag lädt das Sorbische Institut Bautzen (Bahnhofstr. 6) am Montag, dem 25. Februar um 14 Uhr ein.
Referent ist Herr dr. Mike Schmeitzner vom HAIT in Dresden. Er spricht zum Thema „Martin Mutschmann, Sachsen und die Oberlausitz. Karrieremuster eines NS-Gauleiters“.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

17. 1. 2013: Gastvortrag von PD Dr. Elka Tschernokoshewa in Klagenfurt/Celovec

Am 17. Januar referiert Dr. Elka Tschernokoshewa zum Thema "Beziehungsgeschichten. Minderheiten - Mehrheiten interferent gedacht" am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung der Alpen-Adria Universität Klagenfurt/Celovec.

Einladung zum Gastvortrag

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