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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Ältere Einträge: 2015



17. 12. 2015 15.00 Uhr, öffentlicher Vortrag: „Die Oberlausitz auf den deutschen ‚mental maps‘ der Zwischenkriegszeit. Die Angst vor dem ‚Panslawismus‘ und der ‚Einschnürung‘.“

Der Vortrag befasst sich mit Stereotypen, mit denen die deutsche Mehrheitsgesellschaft die Sorben in den 1920er und frühen 1930er Jahren belegt hat. Sie beruhten zu einem guten Teil auf Unkenntnis und Empathielosigkeit, enthielten aber weitreichende politische und kulturelle Vorbehalte gegenüber den slawischen Bewohnern der Ober- und der Niederlausitz: So war etwa häufig von einer vermeintlichen panslawistischen Verschwörung der Sorben mit Tschechen, Polen und anderen slawischen Völkern die Rede. In diesem Kontext sollen auch allgemeine Mechanismen von Stereotypen in politischen Diskursen sowie insbesondere der Antislawismus als eine spezielle Form der Fremdenfeindlichkeit analysiert werden.

Zum Referenten: Herr PD Dr. Tobias Weger ist Historiker und Volkskundler und seit 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg.

Donnerstag, 17.12.2015 15.00 Uhr
Sorbisches Institut Bautzen

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!

4. 12. 2015 – INSTITUTSTAG 2015

Am Freitag, dem 4. Dezember 2015, von 14 bis 17 Uhr führt das Sorbische Institut im Haus der Sorben in Bautzen seinen Institutstag durch.
Vorgestellt werden aktuelle Ergebnisse von Forschungsprojekten sowie die neue Broschüre zur Tätigkeit des Sorbischen Instituts 2013/2014.
Des Weiteren informieren wir Sie über Veränderungen und Neuigkeiten im Institut. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Der Institutstag findet in ober- und niedersorbischer Sprache statt.

Tagungsort:
Haus der Sorben
Postplatz 2
02625 Bautzen

» Programm
» Plakat (obersorbisch)

30. 11. 2015 – Band 62 der Schriften des Sorbischen Instituts erschienen

Einflüsse des Deutschen auf die grammatische Struktur slawischer Sprachen,
Internationale Konferenz des Sorbischen Instituts 14.─15. 10. 2011 in Cottbus/Chóśebuz

Herausgegeben von: Sonja Wölke und Hauke Bartels

Domowina-Verlag Bautzen 2015

27. 11. 2015: II. Prager Sorabistisches Symposium

Am 27.11.2015 findet in Prag das II. Prager Sorabistische Symposium statt. Gewidmet ist die Veranstaltung dem berühmten Prager Barockbildhauer Matěj Václav Jäckel, einem Sorben, der vor 360 als Mathias Wenzel Jäckel/Maćij Wjacław Jakula in Wittichenau geboren wurde.
Über 20 Referentinnen und Referenten, darunter fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Sorbischen Instituts werden an der Veranstaltung im Lausitzer Seminar teilnehmen.
Organisiert wurde das Symposium gemeinsam von der Společnost přátel Lužice (Gesellschaft der Freunde der Lausitz), dem Lehrstuhl für mitteleuropäische Studien an der Karlsuniversität und dem Sorbischen Institut.
Programm (Stand 17.11.2015)

12. 11. 2015: Auszeichnung für Wissenschaftlerin des SI

Trudla Malinkowa vom Sorbischen Institut erhält den diesjährigen Preis des Concordia Historical Institute in Saint Louis, Missouri für ihre Forschungen zum sorbischen Pfarrer Jan Kilian. Das Concordia Historical Institute widmet sich der Erforschung und Pflege des historischen Erbes der Lutherischen Kirche – Missouri Synode in den USA. Der evangelische Pfarrer Jan Kilian führte Ende 1854 eine Gruppe von etwa 600 sorbischen Auswanderern an, die sich in Serbin nahe der texanischen Hauptstadt Austin eine neue Heimat errichteten. Noch in den 1920er Jahren fanden hier sorbische Gottesdienste statt. Bis heute pflegen einige Bewohner der Region sorbisches Brauchtum und unterhalten vielfältige Beziehungen in die Lausitz.
Trudla Malinkowa, die bereits ein vielbeachtetes Buch über die sorbische Auswanderung nach Übersee verfasst hat, wird am 12. November im Rahmen eines feierlichen Banketts für den von ihr zuletzt in der Schriftenreihe des Sorbischen Instituts herausgegebenen Studienband „Jan Kilian (1811–1884) – Pastor, Poet, Emigrant“ in Saint Louis geehrt. Der deutsch-englische Band geht auf eine internationale Konferenz am Sorbischen Institut zurück und versammelt die neuesten Forschungsergebnisse zu Kilians Leben und Schaffen.

Auch die Zeitung "Die Welt" berichtete kürzlich über Malinkowas Forschungen.

22. 10. 2015: Neuerscheinung – Die Auslandsbeziehungen der Domowina in der DDR-Zeit

Lětopis 2015/Sonderheft:

Ludwig Elle: Die Auslandsbeziehungen der Domowina in der DDR-Zeit
Dokumentation

Domowina-Verlag Bautzen 2015, 252 Seiten

24. 7. 2015: Neuigkeit "Bibliografija Oty Wićaza"

Bibliographie der Veröffentlichungen von Otto Lehmann
Autor: Franc Šěn

Kleinen Reihe des Sorbischen Instituts 23
2015. 128 Seiten. A5-Broschur. 1880 Positionen.
ISBN 978-3-9816961-0-3. 3,00 Euro


22. 10. 2015: Lětopis 2015/2 erschienen


Mitarbeit von Wissenschaftlern des Sorbischen Instituts in Kommissionen des Internationalen Slawistenkomitees

Im Jahr 1955 wurde in Belgrad das Internationale Slawistenkomitee gegründet, mit dem Hauptziel, die internationale Zusammenarbeit der Slawisten zu fördern und die wissenschaftliche Arbeit mit slawistischer Ausrichtung zu unterstützen. Das Komitee veranstaltet fünfjährlich Internationale Slawistenkongresse. Außerdem sind ihm zahlreiche wissenschaftliche Kommissionen (derzeit mehr als 30) zugeordnet, in denen auch sorbische Wissenschaftler mitarbeiten. Die regelmäßigen Arbeitstreffen dieser Kommissionen dienen dem wissenschaftlichen Austausch auf internationaler Ebene und der Kontaktpflege mit anderen Kollegen im Ausland. So tagte im vergangenen Jahr die Kommission für slawische Schriftsprachen, deren Mitglied Jana Schulz vom Sorbischen Institut ist, in Bautzen. Die diesjährige Konferenz unter dem Thema „Die slawischen Schriftsprachen nach 1945“, auf der J. Schulz über die Modernisierung der obersorbischen Schriftsprache einen Vortrag hielt, fand vom 17. bis zum 20 Juni in Olomouc statt.
Bereits Ende Mai fand in Maribor (Slowenien) die 16. Konferenz der Kommission für Wortbildung beim Internationalen Slawistenkomitee statt, auf der sich Slawisten aus allen slawischen Ländern, aus Österreich und Deutschland den Verkleinerungsformen (Diminutiven) widmeten. Vom Sorbischen Institut nahm daran Anja Pohončowa mit einem Vortrag über adjektivische Diminutive teil. Sie ist eine von drei neuen Mitgliedern der Kommission, in der nun 43 Wissenschaftler mitwirken. Im nächsten Jahr treffen sie sich in Graz (Österreich), wo sie sich mit verschiedenen Aspekten der Wortbildung und dem Internet auseinandersetzen werden.
Im Herbst 2015 findet eine weitere Arbeitstagung der Kommission für den Slawischen Sprachatlas statt, an der Sonja Wölke, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sorbischen Institut, teilnehmen wird.

Stellenausschreibung (Computerlinguist/in)

Am Sorbischen Institut/Serbski institut ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die halbe Stelle
eines Computerlinguisten / einer Computerlinguistin (Promotionsstelle)
zu besetzen. Die Stelle ist befristet auf 3 Jahre. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach TV-L (E13, 50%).

Voraussetzungen für eine Anstellung sind:
  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit dem Schwerpunkt Computerlinguistik / maschinelle Sprachverarbeitung
  • Bereitschaft zum zumindest passiven Erwerb des Nieder- oder Obersorbischen; dabei sind Kenntnisse einer anderen westslawischen Sprache von Vorteil

Hauptaufgabe wird die Mit-Konzeption und Bearbeitung eines Forschungsprojekts zur Aufbereitung sprachlicher Ressourcen (u.a. Textkorpora) als Bestandteil einer digitalen Forschungsinfrastruktur für Sprach- und Kulturwissenschaft sein. Wünschenswert sind daher praktische Erfahrungen beim Aufbau historischer Textkorpora und mit computergestützten Verfahren ihrer Analyse, Aufbereitung und Annotation.

Die Stelle ist zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation im Rahmen einer Promotion vorgesehen. Die fachliche Betreuung des Dissertationsprojekts erfolgt in Kooperation mit mindestens einer Universität.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis zum 15.7.2015 an das Direktorat des Sorbischen Instituts/Serbski institut, Bahnhofstraße 6, D-02625 Bautzen einzureichen. Auch später eingehende Bewerbungen können berücksichtigt werden, sofern die Stelle noch offen ist.


Stellenausschreibung (Historiker/in)

Am Sorbischen Institut/Serbski institut ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die halbe Stelle
eines Historikers / einer Historikerin
für das Fachgebiet sorbische Geschichte mit dem Schwerpunkt Neuere und Neueste Geschichte/Zeitgeschichte, befristet für 3 Jahre, zu besetzen. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach TV-L (E13, 50%).

Voraussetzungen für eine Anstellung sind:
  • ein abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium als Historiker/in mit dem Studienschwerpunkt Neuere und Neueste Geschichte/Zeitgeschichte
  • Kenntnisse einer westslawischen Sprache
  • Interesse für die Geschichte und Kultur der Sorben sowie Bereitschaft zum Spracherwerb des Sorbischen
  • Konzeption und Bearbeitung eines Forschungsprojekts zur sorbischen Geschichte des 20. Jahrhunderts

Die Stelle bietet die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Weiterqualifikation, vorzugsweise im Rahmen einer Promotion.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis zum 30.6.2015 an das Direktorat des Sorbischen Instituts/Serbski institut, Bahnhofstraße 6, D-02625 Bautzen einzureichen. Auch später eingehende Bewerbungen können berücksichtigt werden, sofern die Stelle noch offen ist.


momenty – DOKUMENTY

Ausstellung mit dokumentarischen Fotos der Lausitz der 1950er Jahre aus dem Nachlass von Ernst Tschernik (Arnošt Černik)
Plakat zur Ausstellung
Ernst Tschernik, sorb. Arnošt Černik (1910-1988) entstammt einer sorbischen Familie aus Schleife, war zuerst Lehrer und später Diplomvolkswirt. 1950 promovierte er in Poznań mit einer Arbeit zur Wirtschafts- und Bevölkerungslage in der Lausitz.
Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien sind Bestandteil eines Forschungsauftrags zur Bevölkerungsstatistik der sorbischen Lausitz, an dem Dr. Tschernik 1954-1958 am Institut für sorbische Volksforschung in Bautzen arbeitete. Das Fotografieren war nach Tscherniks Aussage nur eine nebensächliche Angelegenheit – „ohne jedes System“, „wenn man schon unterwegs ist, warum soll man an diesem oder jenem vorbeifahren.” Ungeachtet dessen stellen sie eine beachtens- und sehenswerte Dokumentation der Lausitz in den 1950er Jahren dar.

7.5.2015, 14:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag

"So vermähle sich die germanische und slawische Welt“ (Fontane) Herrschaftliche Landschaftsgestaltung und Wenden-Patriotismus von Wörlitz bis Branitz
Die bedeutendsten Landschaftsgärten in Mecklenburg, Mitteldeutschland und Brandenburg besitzen nicht allein sich aus dem Slawischen herleitende Ortsnamen. Ihre fürstlichen Bauherren bezogen über Denkmalsetzungen oder Raumentwürfe ganz bewusst die germanisch-slawische Vorgeschichte der Landschaften in die Inszenierung ihrer eigenen (fiktiven) genealogischen Herkunftslegenden mit ein. Andererseits gab es in diesen Gegenden im 18. Jahrhundert auch einen an der Aufklärung orientierten Sorbenpatriotismus von unten. Dieser brachte gelegentlich die „angestammte“ Landschaft als Argument zur Verteidigung der eigenen Interessen gegen obrigkeitliche Eingriffe in Stellung. Anhand von Bildbeispielen sollen beide Tendenzen der semantischen Besetzung von Landschaft beleuchtet werden.

Zum Referenten: PD Dr. Michael Niedermeier leitet die Arbeitsstelle Goethe-Wörterbuch an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.


4. 5. 2015: Neuerscheinung - Hybride Welten Band 8

Ines Keller / Fabian Jacobs (Hrsg.)
Hybride Welten Band 8

Das Reine und das Vermischte – 15 Jahre danach
Festschrift für Elka Tschernokoshewa

Münster-New York: Waxmann 2015
396 Seiten, broschiert, mit Grafiken von Maja Nagel
ISBN 978-3-8309-3255-0
Preis: 39,90 Euro
E-Book: ISBN 978-3-8309-8255-5, 35,99 Euro


4. 5. 2015: Neuerscheinung - Hybride Welten Band 7

Elka Tschernokoshewa, Ines Keller, Fabian Jacobs (Hrsg.)
Hybride Welten Band 7

Einheit in Verschiedenheit
Kulturelle Diversität und gesellschaftliche Teilhabe von Minderheiten auf dem Prüfstand

Münster-New York: Waxmann 2015
240 Seiten, broschiert, mit Grafiken von Maja Nagel
ISBN 978-3-8309-3254-3
Preis: 29,90 Euro
E-Book: ISBN 978-3-8309-8254-8, 26,99 Euro


4.–5. 5. 2015: Symposion „Das Reine und das Vermischte – 15 Jahre danach“

im Britze-Garten des Sorbischen Instituts, Bautzen

Seit dem Erscheinen des ersten Bandes „Das Reine und das Vermischte. Die deutschsprachige Presse über Andere und Anderssein am Beispiel der Sorben“ von Elka Tschernokoshewa in der Reihe „Hybride Welten“ (Waxmann-Verlag) sind 15 Jahre vergangen. Inzwischen sind sieben Bände in dieser Reihe erschienen. Forschungsprojekte in- und außerhalb des Sorbischen Instituts arbeiten mit diesem Ansatz.

Aus diesem Anlass organisiert das Sorbische Institut ein Symposion, auf dem gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen über die Entwicklung dieser Forschungs- und Handlungsperspektive nachgedacht werden soll.

Tagungsband
Programm

24. 4. 2015 – Band 60 der Schriften des Sorbischen Instituts erschienen

Jana Schulz
Bilingualer Spracherwerb im WITAJ-Projekt

2015
232 Seiten. Broschur
ISBN 978-3-7420-2301-8
Preis: 26,90 Euro

Domowina Verlag Bautzen


23. 4. 2015: Lětopis 2015/1 erschienen


Informationen zur niedersorbischen/wendischen Rechtschreibung sind online

Seit dem 18. 2. 2015 werden unter http://dolnoserbski.de/dsrk Informationen zur niedersorbischen/wendischen Rechtschreibung bereitgestellt. Grundlage hierfür ist Manfred Starostas Buch »Niedersorbische Orthographie und Interpunktion«, wobei neuere Regelungen der Niedersorbischen/Wendischen Sprachkommission ebenfalls berücksichtigt wurden. Die Änderungen werden transparent markiert und teilweise erläutert. Somit dokumentiert das neue Angebot zugleich die Tätigkeit der Niedersorbischen/Wendischen Sprachkommission der vergangenen Jahre: Ihre Regelungen können chronologisch und thematisch durchgesehen werden. Auch zukünftige Neuerungen werden fortan auf der genannten Internetseite veröffentlicht.

Dolnoserbski.de ist ein Portal des Sorbischen Instituts mit Informationen zum Niedersorbischen/Wendischen. Auf der Seite werden verschiedene Online-Wörterbücher bereitgestellt: Kernstück ist das aktuelle Deutsch-Niedersorbische Wörterbuch. Daneben können Nutzer auch in den älteren Wörterbüchern von Zwahr (1847), Muka (1911–1928), Šwjela (1961) und Starosta (1999) sowie einer Sammlung niedersorbischer Redewendungen und Sprichwörter blättern. Im niedersorbischen Textkorpus, der umfangreichsten Sammlung niedersorbisch/wendischer Texte, sind unter anderem sämtliche Jahrgänge der Zeitung Bramborski Casnik von 1848 bis 1937 zugänglich. Die nun freigeschalteten Informationen zur niedersorbischen/wendischen Rechtschreibung bilden das fünfte Modul des Online-Portals dolnoserbski.de

Für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an Dr. Fabian Kaulfürst .

2.3.2015, 10.00 – 15.00 Uhr Workshop „Geschichte – Sprachen – Kultur“

Am Montag, den 2. März 2015 findet im Sorbischen Institut in Bautzen von 10.00 – 15.00 Uhr ein Workshop der Abteilung Kulturwissenschaften statt.

Referenten der Impulsvorträge sind:
Prof. Holger Kuße (Dresden)
Dr. Theresa Jacobs (Leipzig)
PD Dr. Elka Tschernokoshewa (Bautzen)
Prof. Michael John (Linz)


26. 2. 2015 14.00 Uhr: Vortrag zum Thema: „Minderheitenkonzepte in der Weimarer Republik – Aspekte zum kulturpolitischen Kontext“

Am Donnerstag, den 26. Februar 2015, um 14.00 Uhr, findet im Sorbischen Institut, Bahnhofstraße 6, ein öffentlicher Vortrag statt.
Frau Dr. Cornelia Eisler , Projektmitarbeiterin am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, spricht zum Thema „Minderheitenkonzepte in der Weimarer Republik – Aspekte zum kulturpolitischen Kontext“.
Interessenten sind dazu herzlich willkommen.

14.–17. 1. 2015 - Konferenz „Mehrheiten – Minderheiten: Sprachlich-kulturelle Identitäten der Slavia im Wandel der Zeit“ am Institut für Slawistik der Universität Wien

Prof. D. Scholze-Šołta referiert zum Thema “Religiösität und Nationalität bei den katholischen Sorben in der Oberlausitz”, Dr. J. Schulz über “Minderheiten als Mehrwert – Sorbisch lehren und lernen” und Dr. I. Keller über “Deutsch-sorbische Identität? Flüchtlinge und Vertriebene in der sorbischen Lausitz”.

Internet: Link

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