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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

DR. ALFRED ROGGAN

VITA

1949geboren in Lieberose/Luboraz
1969/1970Studium am Predigerseminar der STA
1973 bis 1978Studium an der TU Dresden, Sektion Architektur
1985Berufung zum Beauftragten für Denkmalpflege des Landkreises Cottbus
seit 1990Tätigkeit in der Unteren Denkmalschutzbehörde
seit 1995Leiter der Denkmalschutzbehörde der Stadt Cottbus
 erforschte insbesondere die Blockbauten im Burger Bereich
2005Promotion an der BTU Cottbus/Chóśebuz
2008-2011, erneut seit 2013Projektmitarbeiter am Sorbischen Institut e.V. Zweigstelle für niedersorbische Forschungen in Cottbus>

ARBEITSBEREICH

  • Erfassung sorbischer/wendischer Kulturdenkmale
  • Forschung an sorbischen/wendischen Bauarten und Formen

PUBLIKATIONEN (Auswahl)
Gesamtverzeichnis als PDF
Bücher
  • Der Landkreis Spree-Neiße und seine sorbische/wendische Kulturgeschichte. Der Altkreis Cottbus. In: Sorbische Kostbarkeiten/ Serbske drogotki, Cottbus 2015 (Edition Wendisches Museum; 9). – 276 S. (zus. mit Katja Atanasov und Peter Schurmann).
  • Das Wendische Cottbus – Serbski Chóśebuz, Cottbus 2011. – 156 S., Abb. (zus. mit Katja Atanasov, Katharina Herrmann und Peter Schurmann).
  • Das Amtsdorf Burg und die Kaupenbesiedlung. Ein außergewöhnlicher Vorgang in der preußischen „Inneren Kolonisation“ des frühen 18. Jahrhunderts, Bautzen 2007 (Schriften des Sorbischen Instituts; 44). – 193 S.

Aufsätze
  • ‎Bogumił Šwjela – Pfarrer der Bekennenden Kirche in Dissen. Ein Brief in der Turmkugel als Credo seines Glaubens, seiner Überzeugungen und Handlungen. In: Lětopis 2020/1, S. 4–20.
  • Der Kirchenmaler Paul Thol (1887–1956) – sein Schaffen, seine Systemnähe in der NS-Zeit und die ihm zugeschriebenen sorbischen/wendischen Motive zweier Kirchen. In: Potsdamer Beiträge zur Sorabistik/Pódstupimske pśinoski k sorabistice, hrsg. v. Madlena Norberg und Peter Kosta, Potsdam 2019, S. 161–181.
  • Das sorbische/wendische Gedicht „Bursky Golz“ innerhalb der zwölfsprachigen Festschrift zur Einweihung der Neuen Friedrichs-Schule zu Frankfurt/Oder vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen lutherischen und reformierten Bekennern im Kurfürstentum Brandenburg. In: Potsdamer Beiträge zur Sorabistik/Pódstupimske pśinoski k sorabistice, hrsg. v. Madlena Norberg und Peter Kosta, Potsdam 2019, S. 73–106 (zus. mit Tobias Preßler).
  • Zur sorbischen/wendischen Geschichte der Niederlausitz – von Beeskow bis Brody, von Spremberg bis Żary. Eine Kulturlandschaft, gewachsen auf slawischen und deutschen Wurzeln. In: Günter Bayerl/Leszek C. Belzyt/Axel Zutz (Hg.): Handbuch zur Geschichte der Kulturlandschaft der Niederlausitz und der südlichen Lubuskie, Berlin 2016, S. 125–174.
  • Die sorbische/wendische Missionarin Maria Lobak/Marija Lobakojc aus Turnow, genannt Maria Lobach (1798–1853). In: Lětopis 2016/2, S. 63–71 (zus. mit Katja Atanasov).
  • Die Schwestern Liza und Marjana Domaškojc. In: Lětopis 2014/ 2, S. 116–129 (zus. mit Katja Atanasov).
    Von Kultstätten, Doppelkirchen und Denkmalen. Auf den Spuren der sorbischen/wendischen Kultur in der Niederlausitz und der südlichen Lubuskie. In: Günter Bayerl (Hg.): Adelsherrschaft, Industrielandschaft, Zukunftslandschaft. Deutsch-polnische Touren in Geschichte und Gegenwart der Niederlausitz und der südlichen Lubuskie, Berlin 2014, S. 55–88.
  • Die Wendischen Landkirchen der Cottbuser Region. Ein Beitrag zur Anwendung der sorbischen (wendischen) Schrift in öffentlichen Bereichen der Niederlausitz zwischen dem 19. und der Mitte des 20. Jahrhunderts. In: Sorben (Wenden) und Lemken – Ethnische Minderheiten in Brandenburg und Polen, hrsg. vom Sorbischen Institut, Cottbus 2012, S. 121–126.
  • Niedersorbische (wendische) Beschriftungen im öffentlichen Raum der Niederlausitz vom 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. In Memoriam Peter Schuster. In: Brandenburgische Denkmalpflege 21(2012)1, S. 77–95 (zus. mit Katja Atanasov und Peter Schurmann).
  • Glaskugeln als Grabschmuck – eine vergessene Gedenkkultur auf „Wendengräbern“? In: Sorbische Kostbarkeiten/Serbske drogotki, S. 73–77 (zus. mit Katja Atanasov und Peter Schurmann).
  • Sorbische/Wendische Zeugnisse des Bauens und Wohnens in Proschim. In: Sorbische Identität und Kultur in der Ortslage Proschim (Prožym) mit Karlsfeld. Gutachten, Bautzen 2011, S. 29–57.

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Die Freiheit winkt! Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918

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