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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Schriften des Sorbischen Instituts 55

Der Großpostwitzer evangelische Pfarrer Michał Frencel (Michael Frentzel, 1628–1706) spielte bei der Herausbildung der obersorbischen Schriftsprache eine herausragende Rolle. In seiner Dissertation „Studije k rěči Michała Frencla“ (Studien zur Sprache des Michał Frencel) analysiert Fabian Kaulfürst die Sprache der Schriften Frencels, wobei er auf ausgewählte (ortho)graphische, phonetische und morphologische Aspekte achtet. Einerseits werden interne Entwicklungen in den einzelnen Schriften Frencels von 1670 bis 1706 verdeutlicht, andererseits wird Frencels Sprache in den breiteren Kontext des älteren Obersorbischen eingeordnet. Dabei zeigt der Autor mögliche Einflüsse aus anderen westslawischen Sprachen auf und lenkt die Aufmerksamkeit auf Innovationen Frencels, die die Entwicklung des schriftlichen Obersorbischen maßgeblich beeinflussten.

Rezensionen

Studije k rěči Michała Frencla

2012
383 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-7420-2215-8
Preis: 24,90 Euro

Domowina Verlag Bautzen

Autor: Fabian Kaulfürst

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