helper
Serbski Institut Serbski Institut Mobil
Navigation
Seite vorlesen ?
  • foto.100637-2.jpg
  • kuwi1b.100637-4.jpg
  • wuhlowa-jama-2_HPm_wurezk.100637-1.jpg
In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Sorbische Kultur- und Kreativwirtschaft in der Transformation: Kulturelles Erbe zwischen ethnischer Selbstvergewisserung und ökonomischer Inwertsetzung

Das Projekt ist Teil des Projektverbunds „Multiple Transformationen. Gesellschaftliche Erfahrung und kultureller Wandel in Ostdeutschland und Ostmitteleuropa vor und nach 1989“ (gefördert durch das SMWK). Daran beteiligt sind das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde in Dresden (Koordination), das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden, das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa in Leipzig und das Sorbische Institut.
Das Teilprojekt widmet sich der freien Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) – einem der seit den 1980er-Jahren dynamischsten Wirtschaftszweige der Weltwirtschaft (Wiesand 2006). Kultur wird dabei zunehmend Aufmerksamkeit als Mehrwert ökonomischer Entwicklungen von Regionen zuteil (Reckwitz 2017). Der KKW kommt gerade bei Minderheiten eine besondere Bedeutung zu, stellt diese jedoch aufgrund der implizierten Monetarisierung ihres „kulturellen Erbes“ zugleich vor spezifische Herausforderungen: neben der mehrkulturellen Selbstverortung von Akteur(innen) und Institutionen erweist sich die gleichzeitige Ökonomisierung als Spagat.
Die wissenschaftliche Untersuchung der Genese der KKW sowie ihrer spezifischen An- und Herausforderungen bei den Sorben wird vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Umbruchs von 1989/90, des Übergangs von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft sowie der sich in der Spätmoderne verstärkenden Einflüsse von Globalisierung, Transkulturalisierung und Digitalisierung untersucht. Im Fokus steht die Betrachtung von Brüchen, Kontinuitäten und Neuentwürfen von Strategien „sorbischer Kunstschaffender“ im Umgang mit „kulturellem Erbe“ zwischen ökonomischer Inwertsetzung und ethnischer Selbstvergewisserung.

Ausführliche Projektbeschreibung

Bearbeiterin: Theresa Jacobs

Aktuelles

» Veranstaltungen
» Medieninformationen
» Newsletter-Anmeldung
» Wir twittern @serbskiinstitut . Beachten Sie bitte unsere Netiquette!

Die Freiheit winkt! Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918

Neue Wanderausstellung des Sorbischen Instituts - Weitere Informationen

Bibliothek und Archiv wieder geöffnet

Zu den Benutzungsbedingungen informieren Sie sich unter Bibliothek & Archiv.

"Sorbisch? Na klar."

Imagekampagne des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus.

Marie Skłodowska-Curie Actions

“Expression of Interest” for hosting Fellows
» More information
SORBISCHES INSTITUT - SERBSKI INSTITUT
Bahnhofstraße/Dwórnišćowa 6
D-02625 Bautzen/Budyšin
Diese Website verwendet Cookies. In diesen werden jedoch keine personenbezogenen Inhalte gespeichert. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu Weitere Informationen
VERSTANDEN