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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

TOBIAS PREßLER

VITA

seit 2019
Projektmitarbeiter am Sorbischen Institut in Cottbus
seit 2014
Alltagsbegleiter und Pflegehelfer im Johannes-Stift Spandau
2013–2019Honorararbeit für das Sorbische Institut, u.a. genealogische Forschungen zum 18. Jahrhundert und Nachweis der wendischen Sprache in Kirchenbüchern im Lübbener Kreis
2011–2017Fernstudium der Kulturwissenschaften, Bachelorarbeit „Die Sorben in der Niederlausitz und die Politik ihnen gegenüber“
2001–2004Studium der Geschichte und Philosophie an der Universität Potsdam

ARBEITSGEBIETE

  • ‎Flurnamen und deren Verortung
  • Dokumentation sogenannter Torsäulennamen (Hofnamen)
  • Genealogie

PUBLIKATIONEN

  • ‎Die erste Erwähnung von Grunow im Jahre 1387 und deren Einwohner um 1542. In: 625 Jahre Grunow – Festschrift anlässlich des 625-jährigen Jubiläums des Ortsteils Grunow der Gemeinde Grunow-Dammendorf im Jahre 2012, Ostquell-Verlag, S. 1-4; S. 14.
  • Die sorbische/wendische Sprache im Bereich der Stadt Friedland/Niederlausitz während der frühen Neuzeit. In: Madlena Norberg/Peter Kosta (Hg.): Potsdamer Beiträge zur Sorabistik/Podstupimske pśinoski k sorabistice 12, Potsdam 2019, S. 11–72.
  • Die Argumente in der Politik gegenüber den Sorben in der Niederlausitz – nachvollzogen und erläutert an drei Phasen aus der Zeit zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert. In: Ebd., S. 107–160.
  • Das sorbische/wendische Gedicht „Bursky Golz“ innerhalb der zwölfsprachigen Festschrift zur Einweihung der Neuen Friedrichs-Schule zu Frankfurt/Oder vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen lutherischen und reformierten Bekennern im Kurfürstentum Brandenburg. In: Ebd., S. 73–106 (zus. mit Alfred Roggan).

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