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SORBISCHE ZENTRALBIBLIOTHEK

Gegründet 1949. Hauptfunktion: Sammeln aller Literatur in sorbischer Sprache, über die Sorben und über die Ober- und Niederlausitz. Sie ist zugleich wissenschaftliche Fachbibliothek des Sorbischen Instituts und besitzt durch Tauschbeziehungen mit ausländischen Bibliotheken einen wertvollen Bestand an slawischen und slawistischen Büchern und Zeitschriften.
Den Grundstock der Bibliothek bildete der Rest der Bücherei der Maćica Serbska. Dieser wurde ergänzt durch Ankauf bzw. Übereignung der Privatbibliotheken von Ota Wićaz (Otto Lehmann), Pawoł Nedo (Paul Nedo), Měrćin Nowak-Njechorński (Martin Nowak-Neumann) und Jan Meškank (Jan Meschgang). Seit seiner Gründung im Jahre 1958 unterstützt der Domowina-Verlag die Sorbische Zentralbibliothek mit regelmäßigen Pflichtexemplaren.
Gesamtumfang der Bibliothek: 110 000 Medieneinheiten, davon 27000 Zeitschriftenbände; selbständige Publikationen: 13000 in den sorbischen, 25000 in slawischen Sprachen.

Öffnungszeiten: Montag – Mittwoch: 9.00 – 16.00 Uhr, Donnerstag: 9.00 - 18.00 Uhr, Freitag geschlossen

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2.12.2017 Tagung „Die Transformation der Lausitz ̍ nach der Kohle ̍ und die Sorben/Wenden“ in Cottbus

Neuerscheinung: Schriften des Sorbischen Instituts 64

Lubina Mahling "Um der Wenden Seelenheyl hochverdient ─ Reichsgraf Friedrich Caspar von Gersdorf"

24.10.2017: Stellenausschreibung - Abteilung Kulturwissenschaften

23.–25.11.2017: Internationale Konferenz in Bautzen

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D-02625 Bautzen/Budyšin