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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Biografien zur sorbischen Volkskunde


Andert, Werner

 
Heimatforscher, Ortschronist, Naturschützer, Denkmalschützer, Museumsleiter, Lehrer
 
*
19.11.1907
19.03.1983
 
V:
Hermann Andert, Geologen und Paläontologen (1879–1945)
 

Zur Person

- * 19.11.1907 in Ebersbach
- Heimatforscher, Ortschronist, Natur- und Denkmalschützer, Museumsleiter, Lehrer in Ebersbach
- Sohn des anerkannten Geologen und Paläontologen → Hermann Andert (1879–1945), Bruder von Herbert Andert, *16.10.1910)
- Besuch der Ebersbacher Volksschule
- Löbauer Lehrerbildungsseminar
- Erster Einsatz als Volksschullehrer in Oberoderwitz
- 1929 „Ebersbach. Ein Heimat- und Wanderbuch.“ Druck und Verlag von Adolf Israel, Ebersbach
- 1930–1934 Lehrerstudium an der Leipziger Universität; Staatsexamen
- 1932 Rundfunksendung „Dort, wo die Spree entspringt“
- 1934 Assistent im Geologischen Institut in Leipzig, strebt akademische Laufbahn an, geologische Studien
- 1936 Wechsel an die Hochschule für Lehrerbildung in Dresden; Interesse an Vor- und Frühgeschichte, Paläontologie
- Rundfunksendung: „Lebendige Volkskunde im Rundfunk“, „Volkslied und Volksliedpflege“
- gibt Richtlinien für das Schreiben in Oberlausitzer Mundart heraus (zusammen mit Bihms Koarle)
- 1941 Einberufung
- 1945 Heimkehr aus Kriegsgefangenschaft
- 1946 Betriebschemiker in Ebersbach; übernimmt Leitung des von seinem Vater gegründeten Heimatmuseums in Ebersbach; gründet Ebersbacher Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands
- 1959 Zulassung zum Schuldienst, Chemielehrer an der Ebersbacher Schule
- 1968 Ruhestand
- Pilzberater, Lektor des Kalenders „Sächsische Gebirgsheimat“
- † 19.03.1983 in Ebersbach - Ehefrau Elsa starb 1991
- seit 1992/93 ist die Ebersbacher Mittelschule nach ihm benannt


 

Forschungsgebiete

Brauchtum, Denkmalpflege, Frühgeschichte, Heimatforschung, Mundart, Oberlausitz, Volkslied, Volkstracht
 
 

Neuigkeiten & Veranstaltungen

Neuigkeiten im Überblick finden Sie hier . Zur Veranstaltungsübersicht gelangen Sie hier .

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1.11.2019 – Stellenausschreibung

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25.10.2019 – Statistik der Lausitzer Sorben (1884/86)

erstmals in deutscher Sprache erschienen

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