Vortragsangebote aus dem Bereich "Kultur"


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Serbski dom - Haus der Sorben am Postplatz in Bautzen, Bau abgeschlossen im Jahr 1956 © Sorbisches Institut Bautzen / Kurt Heine (1956)

Serbski dom – Wendisches Haus und Haus der Sorben in Bautzen

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts verweist in Bautzen ein imposantes Gebäude sowohl im historischen als auch im gegenwärtigen Stadtbild einzigartig auf die Existenz der Sorben.

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Die Bleiverglasung „Mensch im Weltall“ schuf Jan Buck/Buk im Jahre 1983 für die damalige Gagarin-Oberschule © SI / Trudla Malinkowa (2007)

Sorbische Kulturdenkmale – Zeugen sorbischer Kultur und Geschichte innerhalb und außerhalb der Lausitz

Sorbische Kultur manifestiert sich neben der Sprache, Kunst und Bräuchen auch in materiellen Zeugnissen. Neben dem Sammlungsgut der Museen gehört dazu das bauliche Kulturerbe. Im Vortrag wird an vielen Beispielen die große Bandbreite dieser Zeugnisse innerhalb und außerhalb der Lausitz vorgestellt.

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Kornblumenranken für das Johannisreiten

Wie digitalisiert man lebendiges Kulturerbe?

Sorbische/Wendische Bräuche, regionale Handwerkstechniken und Erzähltraditionen zählen zum Immateriellen Kulturerbe. Erst durch das Ausüben wird es lebendig und erfahrbar. – Der Vortrag befasst sich mit der Frage, wie sich dieses Kulturerbe digital sichtbar und zugänglich machen lässt.

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Cover des Kalenders

Kalenderbilder. Der Hauskalender „Moja Łužica“ als Beispiel sorbischer Eigenstereotypie

Der Hauskalender „Moja Łužica” ist eines der beliebtesten und langlebigsten Formate des sorbischen Domowina-Verlags - Im Vortrag wird anhand einer Bildanalyse der Titelbilder und ausgewählter Wochenblätter über Selbstbilder und die an sie geknüpften Mechanismen gesprochen.

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Kurt Heine filmt Jurij Winar, um 1969

So war das damals? Einblicke in historisches sorbisches Filmmaterial

Kommentierter Filmabend mit Einblicken in die sorbische Geschichte und Kultur anhand von ausgewählten Stummfilmausschnitten. Zudem wird die sorbische Filmgeschichte selbst reflektiert und behandelt.

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Bücherregal mit sorbischer Kinder- und Jugendliteratur

Sorbische Kinder- und Jugendliteratur

Erfahren im Vortrag von Jan Bogusz mehr zu den Grundlagen und Besonderheiten der sorbischen Kinder- und Jugendliteratur mit ausgewählten Beispielen und einer anschließenden, interaktiver Diskussion.

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Dieter Dressler, Sorbische Marktszene, Wandmosaik, 1970

(Un)Sichtbares Erbe: Sorbische/Wendische Kunst im öffentlichen Raum von Cottbus/Chóśebuz

Die Stadt Cottbus/Chóśebuz hat einen einzigartigen Bestand an sorbischer/wendischer Kunst im öffentlichen Raum vorzuweisen. Ob Mosaike, Plastiken, Wandbilder oder Brunnen mit sorbischen/wendischen Motiven – der Stadtrundgang macht dieses kulturelle Erbe der Stadt für alle zugänglich!

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Der Kirchsaal in Kleinwelka, erbaut 1757/58.

Kleinwelka. Das sorbisches Herrnhut

Welche Verbindung hat die sorbische Siedlung Kleinwelka mit dem Weltkulturerbe Herrnhut? Erfahren Sie mehr über die Verbindung zwischen den Orten und das Entstehen des Zentrums für sorbisches Schrifttum im 18. Jh. - sei es als Führung vor Ort in Kleinwelka oder als Vortrag!

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Jurij Wawriks Pilgerreisetagebuch

Zu Fuß nach Rom. Jurij Wawriks Pilgerreisetagebuch aus dem Jahr 1842

Pilgerreise nach Rom: Der junge Sorbe Jurij Wawrik reiste im 19. Jahrhundert nach Rom und traf sogar den Papst. Sein handschriftlicher Reisebericht bildet die Basis für diesen Vortrag, der faszinierende Einblicke in sorbische Pilgerkultur und ihre Spuren in der Lausitz gibt.

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Förderung des sorbischen Laienkunstschaffens in Vergangenheit und Gegenwart

Der Vortrag der Referentinnen greift die Entstehung, Arbeitsweise und Wirkung des Hauses für sorbische Volks – bis zu seiner Auflösung in den 1990er Jahren – auf und gibt Ausblicke bis in die heutige Zeit, die u. a. in den sorbischen Kultur- und Kreativsektor reichen.

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Screenshot des Erklärfilms

Was ist eigentlich „sorbisches“ immaterielles Kulturerbe?

Die Referentinnen beschäftigen sich mit der Frage, wann immaterielles Kulturerbe „sorbisch“ wird, wodurch es sich auszeichnet und wie wird es gelebt, geschützt, weitergegeben oder auch vermarktet wird, in einem reich illustrierten Vortrag.

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Der Walddämon, Illustration v. Ivan Yizhakevych im Kulturmagazin „Niva“ 22 (1904), © wikimedia commons

Wilder Mann und Mittagsfrau. Gestalten des Grauens in sorbischen Sagen und Märchen

Kosmatej und Mittagsfrau - Der Vortrag beschäftigt sich mit der Gestaltwerdung von Furcht und Schrecken in volkstümlichen Erzählungen aus der Lausitz, einer Kulturlandschaft, die den slawischen und deutschen Sprachraum miteinander verbindet.

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Umzug, Feuer, Mummenschanz. Orakel- und Abwehrbräuche zwischen Martinstag und Walpurgis in der Lausitz

Umzug, Feuer, Mummenschanz – der Vortrag beleuchtet drei rituelle Brauchelemente in der Lausitz und zeigt, wie sich Zeremonien, Deutungen und Traditionen über die Zeit wandelten. Ein kulturgeschichtlicher Streifzug durch die Kulturgeschichte der Winterbräuche, ihrem Sinn und historischen Wandel.

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Beitragsbild Vortrag Jana Piňosová

Auf den Spuren der Sorben in Varnsdorf – eine Zeitreise in die „wilden Jahre“ nach 1945.

Ein Spaziergang mit Vortrag entlang des Lehrpfads Sorbische Spuren in Varnsdorf – Nachkriegsgeschichte, Grenzerfahrungen und das kurze Aufblühen einer sorbischen Community im nordböhmischen Grenzgebiet.

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Sorbische Ostereier

„Nach den roten Eiern gehen“ – Das sorbische Osterei zwischen Brauch, Sprache und Symbolik

Mit ihrem Vortrag möchte Doktorandin Marleen Schindler neugierig machen auf das sorbische Osterei als Grenzgänger zwischen materiellem und immateriellem Kulturerbe. Anschließend können die Teilnehmenden in einem Workshop selbst das Verzieren in den sorbischen Techniken ausprobieren.

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Ansicht Titelseite (innen) der Jahresschrift der Studentenvereinigung

Die Jahresschriften der sorbischen Studentenvereinigung „Serbowka“ in Prag (1846/47–1924/25)

Dr. Annett Bresan, Leiterin des Sorbischen Kulturarchivs, präsentiert die digitalisierten Jahresbände der sorbischen Studentenvereinigung „Serbowka“ aus den Jahren. Der 1846 gegründete Vereinigung in Prag gehörten überwiegend sorbische/wendische Theologiestudenten an, darunter Mikławš Andricki und J

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