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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

DR. JULIANE REHNOLT


PROJEKTE:
  • Wissenskonfigurationen sorbischer Literatur‎









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VITA

seit 2020wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sorbischen Institut
2019-2020wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Slavistik der TU Dresden
(Professur für Westslavische Literatur- und Kulturwissenschaft)
2012-2018wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der TU Dresden
(Professur für Neuere deutsche Literatur und Kulturgeschichte)
09/2017-07/2018Werkvertrag an der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)
07/2016-09/2016Werkvertrag an der Universität Wien (Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft)
2015Promotion „Dichterbilder der Moderne. Gerhart Hauptmann, Stefan George und Theodor Däubler in Darstellungen der bildenden Kunst“
2009-2012wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Germanistik der TU Dresden (Professur für Neuere deutsche Literatur und Kulturgeschichte)
2002-2009Studium der Germanistik/Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an der TU Dresden

ARBEITSGEBIETE

  • Literaturgeschichte und -gegenwart
  • Wechselbeziehungen zwischen literarischen und Bildmedien
  • Editionsphilologie
  • Digital Humanities

PUBLIKATIONEN (Auswahl)

Bücher
  • Gedicht-Geschichten. Literaturkritische Studien. Wólny wjerš a formy ryma. Literarnokritiske studije. Hg. v. Franz Schön und Christian Prunitsch unter Mitarbeit von Juliane Rehnolt. Bautzen: Domowina-Verlag (erscheint im Oktober 2020).
  • Kooperative Informationsinfrastrukturen als Chance und Herausforderung. Hg. v. Achim Bonte und Juliane Rehnolt. Berlin/Boston: de Gruyter 2018.
  • Dichterbilder der Moderne. Gerhart Hauptmann, Stefan George und Theodor Däubler im Porträt. Dresden: Thelem 2017.

Aufsätze
  • ‎ Theodor Fontane und Gerhart Hauptmann im Porträt. Strategien und Inszenierungen. In: Theodor Fontane, Gerhart Hauptmann und die vergessene Moderne. Hg. v. Wolfgang de Bruyn, Franziska Ploetz und Stefan Rohlfs. Berlin: vbb (erscheint 2020).
  • (zus. mit Anja Swidsinski) Textwissenschaftliche Kompetenzen digital. Ein Praxisbericht aus der studierendenzentrierten Curriculumsentwicklung in den Digital Humanities. In: Tagungsband der 15. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (erscheint 2020).
  • Die Zerstörung Dresdens 1945 in Malerei und Grafik. In: Erinnerung und Zukunft. Hg. v. Walter Schmitz (Bd. i. V.).
  • Art. Oskar Pastior. In: Handbuch Literatur der Migration in den deutschsprachigen Ländern seit 1945. Hg. v. Walter Schmitz (Bd. i. V.).

Vorträge
  • ‎(zus. mit Anja Swidsinski) Textwissenschaftliche Kompetenzen digital. Ein Praxisbericht aus der Curriculumsentwicklung (15. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung, Universität Hamburg). https://www.gfhf2020.de/vortrag/textwissenschaftliche-kompetenzen-digital
  • Dichterporträts von Gerhart Hauptmann und Theodor Fontane („Theodor Fontane, Gerhart Hauptmann und die vergessene Moderne“, Internationales Symposium, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, 14.11.-16.11.2019)
  • „… Waffengange gegen Kitsch und Unkultur.“ Die Kunst der Kriegs- und Revolutionsplakate („Krieg, Frieden, Revolution. Das Wendejahr 1918“, Kolloquium, TU Dresden, 31.01.-01.02.2019)
  • Friedrich Tiecks Kunstberichte („Die Tiecks. Familie der Künste“, Konferenz der Internationalen Tieck-Gesellschaft, TU Dresden, 17.-18.10.2014)

Neuigkeiten & Veranstaltungen

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Bibliothek für kontaktarmen Ausleihbetrieb geöffnet / Lesesaal und Archiv donnerstags nach Voranmeldung geöffnet

Der Lesesaal der Sorbischen Zentralbibliothek und das Sorbische Kulturarchiv sind jeden Donnerstag von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
Eine Voranmeldung (telefonisch oder per Mail) ist notwendig, da jeweils nur ein/-e Nutzer/-in im Lesesaal arbeiten darf.
Das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes ist Voraussetzung.

Ihre bestellte Literatur können Sie weiterhin Mo.-Mi. 10.00 bis 14.00 Uhr und Do. bis 16.00 Uhr in der SZB abholen, dafür dürfen Sie jedoch nur einzeln eintreten. Während Sie sich vor und in der Bibliothek aufhalten, achten Sie bitte auf die Einhaltung der Hygieneregeln.

Unsere digitalen Services finden Sie unter der Rubrik Bibliothek & Archiv.

Neue Internetseite für sorbische Eigennamen gestartet

Wir haben aus einer Vielzahl an Quellen niedersorbische Siedlungsnamen zusammengetragen und dafür eine Internetseite aufgesetzt: für jeden komfortabel online nutzbar.

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