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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

NETZWERK HISTORISCHE MINDERHEITENFORSCHUNG


Mit dem Netzwerk Historische Minderheitenforschung soll ein überregionales und interdisziplinäres Diskussions- und Kommunikationsforum für Akteure/-innen und Institutionen aus dem weiten Bereich der historisch arbeitenden minority studies geschaffen werden. Sein Zweck ist die Förderung von Information und Austausch über aktuelle Forschungen zur Geschichte multiethnischer Räume und Gesellschaften mit besonderem Augenmerk auf die Situation von sprachlichen und ethnischen Minderheiten, sogenannten Kleinen Völkern und non-dominant ethnic groups.

Das Netzwerk steht allen Interessierten offen. Neben Historikern/-innen sind dabei ausdrücklich auch Vertreter/-innen benachbarter Disziplinen sowie Mitarbeiter/-innen einschlägiger Museen, Sammlungen und Archive angesprochen und herzlich zur Teilnahme eingeladen. Informationen zur Mailingliste des Netzwerks finden Sie unten. Als Ansprechpartner für alle weiteren Fragen steht Ihnen Dr. Friedrich Pollack (friedrich.pollack(at)serbski-institut.de) gern zur Verfügung.

Am 21./22. November 2018 organisierte das Sorbische Institut gemeinsam mit dem Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte (Europa-Universität Flensburg) und dem European Centre for Minority Issues (Flensburg) einen Netzwerk-Workshop in Flensburg unter der Überschrift: "Historische Minderheitenforschung in Deutschland. Institutionen, AkteurInnen, Profile". Ein Bericht erschien in der Zeitschrift "Grenzfriedenshefte. Zeitschrift für deutsch-dänischen Dialog" (Ausgabe 2/2019). Er steht hier mit freundlicher Genehmigung der Redaktion zum Download zur Verfügung.

NHM-Mailingliste

Für den virtuellen Austausch im Netzwerk wurde am Sorbischen Institut, mit freundlicher Unterstützung der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften an der TU Dresden, eine Mailingliste ("NHM-Liste") eingerichtet. Hier haben Sie die Möglichkeit Informationen und Neuigkeiten aus der historischen Minderheitenforschung mit anderen zu teilen:
  • Hinweise auf Neuerscheinungen, Tagungen, Ausstellungen, Forschungsprojekte etc.
  • Calls for Papers, Ankündigungen, Berichte etc.
  • Suche nach Kooperations- und Ansprechpartnern für spezifische Anliegen
  • Ausschreibungen von Stellen, Praktika, Stipendien etc.


Um Mitteilungen der Liste zu empfangen, ist eine Registrierung über das unten stehende Formular nötig. Sie erhalten eine Bestätigung, sobald Ihre Registrierung bearbeitet wurde. Dies kann unter Umständen einige Tage dauern.

Um eine Mitteilung über die NHM-Liste zu verschicken, senden Sie eine E-Mail an slk-minderheitenforschung (at) groups.tu-dresden.de.

Die NHM-Liste ist eine moderierte Liste, d. h. dass jede Nachricht zunächst durch eine/-n Listenmoderator/-in geprüft und anschließend an die Mitglieder der Liste verteilt wird. Dies kann gegebenenfalls einige Tage dauern. Bitte beachten Sie, dass Listennachrichten prinzipiell unverändert weitergeleitet werden. Geben Sie Ihrer Nachricht deshalb einen möglichst aussagekräftigen Betreff. Verzichten Sie auf Anhänge und geben Sie alle Informationen (gegebenenfalls mit weiterführenden Links) im Text der E-Mail wieder.

Die NHM-Mailingliste wird vom Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) an der Technischen Universität Dresden bereitgestellt.

Registrierung bei der NHM-Mailingliste



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Neue Öffnungszeiten für den Lesesaal

Der Lesesaal der Sorbischen Zentralbibliothek und das Sorbische Kulturarchiv sind Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
Um eine Voranmeldung (telefonisch oder per Mail) wird gebeten. Das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes ist Voraussetzung.
Ihre bestellte Literatur können Sie weiterhin Montag und Dienstag von 10 bis 14 Uhr und Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 16 Uhr abholen.
Unsere digitalen Services finden Sie unter der Rubrik Bibliothek & Archiv.

Neue Internetseite für sorbische Eigennamen gestartet

Wir haben aus einer Vielzahl an Quellen niedersorbische Siedlungsnamen zusammengetragen und dafür eine Internetseite aufgesetzt: für jeden komfortabel online nutzbar.

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