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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Schriften des Sorbischen Instituts 50

The Göda Manuscript 1701

A Source for the History of the Sorbian Language

2009
404 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-7420-2125-0
Preis: 24,90 Euro

Autor: Gerald Stone
„The Göda Manuscript 1701“ lautet der Titel des 50. Bandes der Publikationsreihe „Schriften des Sorbischen Instituts“, der Ende November im Domowina-Verlag Bautzen erschienen ist. Der englische Sprachwissenschaftler Gerald Stone hat eine nach dem Zweiten Weltkrieg verschwundene Handschrift aus dem Jahre 1701 in Göda wiedergefunden. Sie enthält liturgische Texte in sorbischer Sprache auf der Grundlage eines deutschen Kirchenbuches aus dem Jahre 1697. Stone beschreibt in seiner englischsprachigen Einleitung die historischen Hintergründe für die Entstehung der Handschrift, untersucht deren Sprache und zieht Rückschlüsse auf den möglichen Autor. Es folgt der gesamte Text, wobei die deutsche und die sorbische Version einander gegenübergestellt werden. Eine Zusammenfassung der Erkenntnisse in deutscher Sprache ist ebenfalls beigefügt.
Der erste Band der „Schriften des Sorbischen Instituts“ wurde 1992 beim Domowina-Verlag Bautzen herausgegeben. Seitdem erscheinen jährlich im Durchschnitt drei Bände mit Forschungsergebnissen des Sorbischen Instituts aus Kultur- und Sozialgeschichte, Kulturforschung und Volkskunde sowie Sprachwissenschaft.

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