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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Text- und Audiokorpus des muttersprachlichen (dialektalen) Niedersorbischen / Text and audio corpus of native Lower Sorbian (Drittmittelprojekt, VolkswagenStiftung) (CB)

Für die umfassende Dokumentation des Niedersorbischen war ein das umfangreiche schriftsprachliche Textkorpus ergänzendes Korpus des dialektalen Niedersorbischen notwendig. Daher wurden in großem Umfang (mehr als 100 Stunden) neue Sprachaufnahmen gemacht und transkribiert, um auf diese Weise ein Text- und Audiokorpus des (gesprochenen) dialektalen Niedersorbischen zu erstellen.
Der Arbeitsschwerpunkt in der zunächst bewilligten Pilotphase (Oktober 2010 bis Februar 2013) lag auf der Erstellung von Neuaufnahmen und ihrer Transkription sowie der Erprobung von Arbeitsabläufen und Methodik. Die Hauptphase des Projekts lief anschließend von März 2013 bis Ende 2015. Die Audiodateien und Transkripte wurden Teil des DoBeS-Archivs . Seit 2017 sind sie außerdem das Sprachportal niedersorbisch.de zugänglich.

Das Projekt wurde bis 2015 von der VokswagenStiftung im Rahmen der damaligen Förderinitiative "Dokumentation bedrohter Sprachen" finanziert.

Veröffentlichung zum Projekt: Hauke Bartels & Kamil Thorquindt-Stumpf: Ein neues Ton- und Textarchiv des muttersprachlich-dialektalen Niedersorbischen. In: Lětopis 60 (2013) 1, S. 39-60.

Projektmitarbeiter(innen) zu Laufzeit: Dr. Hauke Bartels (Gesamtleitung), Kamil Thorquint-Stumpf (Mitarbeit und Koordination bis September 2013), Marcin Szczepański (Koordination ab Oktober 2013), Jan Meschkank ; an der Erstellung der Sprachaufnahmen sind weitere Personen beteiligt.

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