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Integrated Digital Sorbian Studies

Das Drittmittelvorhaben mit einer Laufzeit von 2022 bis etwa 2027 wird gemeinsam mit der TU Dresden (Prof. Dr. Christian Prunitsch, Slavistik und Prof. Dr. Alexander Lasch, Germanistik) durchgeführt. Es verbindet eine rahmende strategische Maßnahme, die Einbettung der Sorabistik (a) in größere Fächer (Slavistik, Germanistik) und (b) in übergreifende Entwicklungen in den Geisteswissenschaften (Herausbildung der Digital Humanities) mit konkreten Einzelprojekten. Deren Ergebnisse sollen ebenfalls der o. g. Einbettung dienen oder auf andere Weise das Interesse am „kleinen Fach“ Sorabistik stärken.

Das Projekt wird im Förderprogramm „Weltwissen. Strukturelle Stärkung kleiner Fächer“ mit ca. 990 Tausend Euro von der VolkswagenStiftung gefördert. Mit Eigenanteilen von TUD und SI beläuft sich das finanzielle Gesamtvolumen auf etwa 1,6 Mio. Euro.

Teilprojekte am Sorbischen Institut:
Das Potenzial von Eigennamen nutzen I: Erschließung und Vernetzung von Korpustexten
Das Potenzial von Eigennamen nutzen II: Wissenstransfer und Citizen Science
Texte als Wissensspeicher – Globale Zugänglichkeit durch hochwertige Digitalisierung
Herstellung eines obersorbischen Teilkorpus für eine vergleichende Diskursanalyse (in Vorbereitung)

Ansprechpartner: Dr. Hauke Bartels

Gemeinsame Medieninformation der TU Dresden und des Sorbischen Instituts aus Anlass der Projektbewilligung.

Gefördert von der VolkswagenStiftung