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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.
Lausitzer Bergbaufolgelandschaften als UNESCO-Welterbe

Sorbische Traditionslinien in der Kulturlandschaft Lausitz (Teilvorhaben I)
Das Forschungsvorhaben ist Teil des vom BMBF geförderten WIR!-Bündnisses "Land-Innovation-Lausitz" und des Drittmittelverbundprojekts "Machbarkeitsstudie: Lausitzer Bergbaufolgelandschaften als UNESCO-Welterbe". Gemeinsam mit den Projektpartnern vom Institut für Heritage Management (IHM) und der BTU Cottbus-Senftenberg soll untersucht werden, inwieweit die gegenwärtig oft negativ konnotierten Lausitzer Bergbaufolgelandschaften über eine Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe zur Quelle neuer internationaler Wertschätzung und regionaler kultureller Identität werden können. Das Ziel des Vorhabens ist es, die Hypothese der Welterbefähigkeit der Bergbaufolgelandschaften sowie deren Effekte auf die Region generell zu prüfen. Dies soll in einem Zusammenspiel aus wissenschaftlicher Forschung, welterbeumsetzungsorientierter Analyse sowie politischer Beratung und zivilgesellschaftlicher Partizipation erfolgen.
Im vom Sorbischen Institut bearbeiteten Teilprojekt sollen die Auswirkungen des Braunkohlentagebaus auf die regionalen Kulturlandschaften und Landnutzungsformen der Lausitz historisch erforscht und beschrieben sowie Kontinuitäten und Brüche sorbischer kulturlandschaftsprägender Traditionslinien herausgearbeitet werden. Dabei sollen auch Aushandlungsprozesse zu sorbischen/wendischen Belangen im Rahmen der Umsiedlungen und Kulturlandschaftsverluste kritisch reflektiert sowie Fragen nach minderheitenrechtlichen Rahmenbedingungen und Partizipationsmöglichkeiten bei der Gestaltung von Bergbaufolgelandschaften erörtert werden.

Projektleitung: Fabian Jacobs
Projektbearbeitung: Jenny Hagemann , Lutz Laschewski (extern)
Projektlaufzeit: 07/2020 − 12/2021

Kooperationen:
  • BTU Cottbus-Senftenberg, Fakultät 6, Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung
  • Institut für Heritage Management GmbH, Cottbus

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