Sorabistik vor Ort

Am 1. Mai 1951 wurde das Institut für sorbische Volksforschung gegründet, aus dem 1992 das Sorbische Institut hervorging. Damit verfügt die Sorabistik seit 75 Jahren über eine dauerhafte akademische Forschungseinrichtung in der Lausitz. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts ist dieses Jubiläum ein guter Grund, Einblicke in ihre Forschungen zu Sprache, Geschichte und Kultur der Sorben in einem besonderen Format zu gewähren – Sorabistik vor Ort.

Dieses Angebot richtet sich an Vereine, Museen und weitere Einrichtungen der kulturellen Bildung in Sachsen und Brandenburg. Mit anderen Worten: Wir kommen zu Ihnen, ohne dass Ihnen Reise- und Honorarkosten entstehen. Wir bieten Ihnen Vorträge, Filmabende, Führungen, Stadtrundgänge und Mitmachformate zu ausgewählten Themen der Kunst, Kultur und sprachlichen Besonderheiten in der Lausitz. Sehen Sie selbst!


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Dieter Dressler, Sorbische Marktszene, Wandmosaik, 1970

(Un)Sichtbares Erbe: Sorbische/Wendische Kunst im öffentlichen Raum von Cottbus/Chóśebuz

Die Stadt Cottbus/Chóśebuz hat einen einzigartigen Bestand an sorbischer/wendischer Kunst im öffentlichen Raum vorzuweisen. Ob Mosaike, Plastiken, Wandbilder oder Brunnen mit sorbischen/wendischen Motiven – der Stadtrundgang macht dieses kulturelle Erbe der Stadt für alle zugänglich!

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Umschlagbild des Sammelbandes

Sorbischer Rap (und Sprache)

Aus Amerika nach Europa und in die Lausitz - Erkunden Sie mit uns in diesem Vortrag unseres Doktoranden Jan Bogusz die Besonderheiten des sorbischen Raps, seiner Texte und Sprache.

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Modernisierung und Migration. Konzeptionen für die zweisprachige Lausitz in der DDR vor dem Hintergrund des Braunkohlebergbaus

Der Vortrag von Dr. Edmund Pech beschäftigt sich mit dem Kombinat "Schwarze Pumpe" – dem modernsten Großbetrieb der DDR – erkunden Sie mit uns das Großprojekt zwischen Anspruch und Wirklichkeit in einer zweisprachigen Region.

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