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In Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde in die Webseite des Sorbischen Instituts eine Vorlesefunktion für Deutsch implementiert. Leider ist eine entsprechende Technologie für die beiden sorbischen Schriftsprachen nicht verfügbar. Das Sorbische Institut ist sich dieser Problematik bewusst und sondiert zurzeit mit Partnern die Entwicklung einer entsprechenden Software. Außerdem bereiten sorbische Ausdrücke in deutschem Text der deutschen Vorlesefunktion erkennbar Schwierigkeiten. Wir bitten dafür um Verständnis, da wir nicht allein aus diesem Grund auf die sorbischen Ausdrücke verzichten möchten.

Die oben genannte Maßnahme wurde finanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

DR. FRIEDRICH POLLACK (Abteilungsleiter)

VITA

seit 2018
Leiter der Abteilung Kulturwissenschaften
2017Promotion „Wendische Prediger. Eine Kollektivbiografie der sorbischen evangelischen Geistlichkeit in der frühneuzeitlichen Oberlausitz“ an der Universität Leipzig
seit 2016wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sorbischen Institut
2014wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden, Professur für Polnische Landes- und Kulturstudien
2012 Stipendiat der Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung (Bautzen)
2011–2015Doktorand am Sorbischen Institut
2008–2011Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
2005–2011Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Soziologie und Kommunikationswissenschaft in Leipzig

ARBEITSGEBIETE

  • ‎Sorbische Kultur- und Sozialgeschichte der Neuzeit
  • Theorien und Methoden der Historischen Minderheitenforschung
  • Wissenschafts- und Wissensgeschichte

PUBLIKATIONEN (Auswahl)

» Gesamtverzeichnis als PDF

Bücher
  • (hg. zus. mit Susanne Hose und Madlena Mahling): Reformation und Ethnizität. Sorben, Letten und Esten im 16. und 17. Jahrhundert, Bautzen 2019, 260 Seiten (Schriften des Sorbischen Instituts; 67 –Einzelveröffentlichungen der Baltischen Historischen Kommission), ISBN 978-3-7420-2588-3.
  • Kirche – Sprache – Nation. Eine Kollektivbiografie der sorbischen evangelischen Geistlichkeit in der frühneuzeitlichen Oberlausitz, Bautzen 2018, 400 Seiten (Schriften des Sorbischen Instituts; 65 ), ISBN 978-3-7420-2503-6.
  • Die Entdeckung des Fremden. Wahrnehmung und Darstellung der Lausitzer Sorben im gelehrten Schrifttum des 17. und 18. Jahrhunderts, Bautzen 2012, 190 S., 14 Abbildungen (Kleine Reihe des Sorbischen Instituts; 15) , ISBN 978-3-9813244-1-9.

Aufsätze
  • (zus. mit Martin Christ): Die Reformation der Sorben. Chancen und Herausforderungen akteurszentrierter Perspektiven, in: Hose, Susanne/Mahling, Madlena/Pollack, Friedrich (Hg.): Reformation und Ethnizität. Sorben, Letten und Esten im 16. und 17. Jahrhundert (= Schriften des Sorbischen Instituts, 67 / Einzelveröffentlichungen der Baltischen Historischen Kommission), Bautzen 2019, S. 111–126.
  • Das Sorbische Institut/Serbski institut in Bautzen und Cottbus. Geschichte und Profil einer interdisziplinären Forschungseinrichtung, in: Blätter für deutsche Landesgeschichte 153 (2017) , S. 417–429.
  • Andenken eines Revolutionärs an seine Flucht vor der Polizei, in: Lausitz – Łužica – Łužyca. Aspekte der Beziehungs- und Verflechtungsgeschichte einer ost-mittel-europäischen Brückenlandschaft (erschienen am 15.10.2018). Link: https://lausitz.hypotheses.org/394 .
  • Wendish Pastoral Dynasties, in: Five Centuries. The Wends and the Reformation, Austin (Texas)/Serbin (Texas) 2017, p. 36–39.
  • The Beginnings of Wendish Literature, in: Five Centuries. The Wends and the Reformation, Austin (Texas)/Serbin (Texas) 2017, p. 15–18.
  • Haben Früchte eine Nationalität? Zur Wissensgeschichte der Obstbaukunde im 19. Jahrhundert, in: Lausitz – Łužica – Łužyca. Aspekte der Beziehungs- und Verflechtungsgeschichte einer ost-mittel-europäischen Brückenlandschaft (erschienen am 14.08.2017). Link: https://lausitz.hypotheses.org/211 .
  • Bürgereid und Wendenpassus – Sorben in der Stadt des Mittelalters und der Frühneuzeit. Neue Perspektiven zu einem alten Forschungsproblem (mit Edition zweier Kamenzer Bürgereide des 18. Jahrhunderts), in: Lětopis 62 (2015) 2, S. 133–151.
  • „Vohr das arme wendische PawersVolck gut rein Evangelisch predigen“. Geistlichkeit und ländliche Gesellschaft in der frühneuzeitlichen Oberlausitz, in: Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie 63 (2015) 1, S. 12–33.
  • Geteilte Vergangenheit. Vorläufige Überlegungen zu Transkulturalität und Transnationalität in der Lausitzer Geschichtsschreibung, in: Tschernokoshewa, Elka/Keller, Ines/Jacobs, Fabian (Hg.): Einheit in Verschiedenheit. Kulturelle Diversität und gesellschaftliche Teilhabe von Minderheiten auf dem Prüfstand, Münster/New York 2015, S. 105–135.
  • Art. "Prätorius (Praetorius), Pawoł (Paul, Paulus)", in: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky. (Online )
  • Art. "Šěrach (Schirach), Hadam Bohachwał (Adam Gottlob)", in: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky. (Online )
  • Die Geburt einer Minderheit: Sorabistische Forschung und sozialer Diskurs im Zeitalter der Aufklärung, in: Hinneburg, Kristina-Monika/Jurewicz, Grażina (Hg.): Das Prinzip Aufklärung zwischen Universalismus und partikularem Anspruch. The Principle of Enlightenment between Universalism and Particularistic Claims (= Laboratorium Aufklärung, Bd. 25), Paderborn 2014, S. 103–117.
  • „In allen Merkwürdigkeiten der Wenden-Nation“ – Zur Konstruktion von ethnischer Alterität in der frühmodernen Sorbenkunde, in: Lětopis 59 (2012) 1, S. 3–21.
  • „So viele vergüldete Bande von Poetischen Werken“ – Die Bibliothek der Deutschen Gesellschaft in Leipzig, in: Fuchs, Thomas/Mackert, Christoph (Hg.): Leipziger, Eure Bücher! Zwölf Kapitel zur Bestandsgeschichte der Leipziger Stadtbibliothek, Leipzig 2009, S. 66–83, 152–159.

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APERO im Garten

Buchvorstellung und Debatte zu „Demokratie: Eine gefährdete Lebensform“
Till van Rahden und Lutz Rathenow im Gespräch mit Roland Löffler

15.7.2020, 17 Uhr
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Der Lesesaal der Sorbischen Zentralbibliothek und das Sorbische Kulturarchiv sind jeden Donnerstag von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
Eine Voranmeldung (telefonisch oder per Mail) ist notwendig, da jeweils nur ein/-e Nutzer/-in im Lesesaal arbeiten darf.
Das Tragen eines Nasen- und Mundschutzes ist Voraussetzung.

Ihre bestellte Literatur können Sie weiterhin Mo.-Mi. 10.00 bis 14.00 Uhr und Do. bis 16.00 Uhr in der SZB abholen, dafür dürfen Sie jedoch nur einzeln eintreten. Während Sie sich vor und in der Bibliothek aufhalten, achten Sie bitte auf die Einhaltung der Hygieneregeln.

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Mina-Witkojc-Preis 2020

Wir gratulieren herzlich unserem langjährigen Mitarbeiter und Kollegen Manfred Starosta zur Verleihung des Mina-Witkojc-Preises des Landes Brandenburg! Danke für die vielen Jahre fruchtbarer Zusammenarbeit, in der zuletzt auch das häufig genutzte Deutsch-Niedersorbische Wörterbuch entstanden ist, das das bekannte Sprachportal www.niedersorbisch.de begründete.

Neue Internetseite für sorbische Eigennamen gestartet

Wir haben aus einer Vielzahl an Quellen niedersorbische Siedlungsnamen zusammengetragen und dafür eine Internetseite aufgesetzt: für jeden komfortabel online nutzbar.

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